Themenregister

A



 

Abendmahl

- Abendmahl – Kraft und Geheimnis
(aus: Miteinander unterwegs)
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- Abendmahl – Power & Schauer. 8 Bausteine für die Konfirmandenarbeit und die Gestaltung eines Gottesdienstes
Ursula Kuhn und Projektgruppe
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Zum Thema Abendmahl siehe auch:
- Spirituelle Elemente /Emmaus Gang

Anfang und Ende der Konfi-Stunde

Anfang und Ende der Konfi-Stunde – Bausteine und Ideen
- zusammengestellt von Andrea Knoche, RPI der EKHN

Ein guter Start ist eine wichtige Voraussetzung für eine gelingende Konfi-Stunde, damit sich ein positiver Kontakt entwickelt. Hier folgen einige kurze Bausteine. Die einen sind möglichst nah an der Alltagskommunikation orientiert, die anderen sprechen ausdrücklich eine spirituelle Dimension an. Beides lässt sich kombinieren. – Das gilt ebenfalls für die Anregungen zum Abschluss, die dazu beitragen sollen, dass die Konfi-Stunde eine ‚runde Sache‘ wird.

Download [42 KB]

B

 

Beten

- Beten? Beten! Gebet und Vater Unser
(aus: Miteinander unterwegs)
Download als PDF [35.671 KB]

- Beten ist wie
(nach einer Idee von Kesler/Nolte)
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dazu: Beten ist wie bei einem Fall weich aufgefangen werden
Material von Sabine Fröhlich
M 1 als Download [9.832 KB]
M 2 als Download

- Eine SMS an Gott
Jörg M. Reich
Download [203 KB] als PDF

Bewegungen

- Methoden mit mehr Bewegung und Beteiligung in der Konfirmandenarbeit
Zusammengestellt von Andrea Knoche, RPI Dietzenbach

Download als WORD Datei [28 KB]

Bibel

- Bibel interaktiv
Dies ist eine einfache Methode lebendiger Bibelarbeit, die sich gut durchführen lässt.
Die Konfis beschäftigen sich intensiv mit einem Bibeltext, indem sie Fragen an Personen im Text formulieren und aus der Perspektive dieser Personen Antworten versuchen.

Entwickelt hat sie Pfr. Herbert Kolb aus dem religionspädagogischen Studienzentrum Heilsbronn der bayrischen Landeskirche.

Unter dem folgenden Link stellt er sie ausführlicher dar:
http://www.rpz-heilsbronn.de/fileadmin/user_upload/daten/arbeitsbereiche/Konfirmandenarbeit/inhalte/Bibel_interaktiv.pdf

Bilder

- Konfirmandinnen und Konfirmanden der Friedensgemeinde Mainz-Mombach:
2. Sieger des Wettbewerbs für Konfirmanden „Hört mal zu“ EURE IDEEN VON EUCH FÜR EURE KIRCHE der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau 2004, Wettbewerbsbeitrag
Download [571 KB] als PDF

Blocktage

Workshop: "Konfi-Kompakt"
Blocktage


Konfirmandenjahr in der Ev. Gedächtniskirche Bad Homburg
Material zum Workshoptag am 1.9.2012 in Laubach
von Jörg Marwitz

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C

 

Cyber-Mobbing

- Siehe auch Mobbing

- Cyber-Mobbing in Schulen. Jeder kann Opfer werden / mit Materialzusammenstellung
von Uwe Martini
Spätestens seit dem Film »Homevideo« von Regisseur und Autor Kilian Riedhof, der am 19. 10.2011 im ARD-Fernsehen lief, ist das Phänomen »Cyber-Mobbing« im allgemeinen gesellschaftlichen Diskurs angekommen. In dem Film geht es um Jakob, einen verschlossenen 15-Jährigen, der mit seiner Videokamera alles filmt, was ihn bewegt. Als ein ihn kompromittierender Film in die Hände seiner Mitschüler gerät, wird Jakob einer unsäglichen Hetz- und Mobbingkampagne ausgesetzt. Der Film zeigt eindrücklich, welche schrecklichen Folgen Cyber-Mobbing haben kann – von psychischen Schädigungen über brutalste Gewalt bis hin zum Suizid. Der Film erhielt den Deutschen Fernsehpreis und den Deutschen Kamerapreis.
aus Schönberger Heft 1/2012
Download [167 KB] als PDF

D

 

Diakonie

- Gutes tun tut gut
(aus: Miteinander unterwegs)
Download als PDF [907 KB]

- Kann man das Vergessen vergessen? – Konfirmanden begegnen Menschen mit Demenz
Als Projekt im regulären Konfirmandenkurs besuchen KonfirmandInnen nach vorheriger Einführung ein Altenpflegeheim.
Ziel ist es, Berührungsängste zu vermindern und wenn möglich das negative Altersbild der Jugendlichen (Eltern und der Gemeinde) mit positiven Erfahrungen anzureichern. Nicht nur nebenbei ist der Besuch eine schöne Erfahrung für die BewohnerInnen im Pflegeheim.

1. Download Handout [34 KB]
2. Link zum Projekt auf dem EKD Portal Geistreich.de http://www.geistreich.de/experience_reports/1389.

E


 

Ehrenamtliche

"Fit für Konfis"
Ehrenamtliche Ausbilden. Praxisbezogenmes Projekt eines Einsteiger/-innenkurses für jugendliche Konfi-Mitarbeitende
PPT des Konfi Tages am 1.9.2012 in Laubach

von Simone Reinisch

Zentrum Bildung
Fachbereich Kinder und Jugend
Erbacher Straße 17
64287 Darmstadt

Tel.:06151/6690-113
Fax.:06151/6690-119
E-Mail:simone.reinisch.zb@ekhn-net.de
Homepage:www.ev-jugendarbeit-ekhn.de

Download der PPT [50 KB]

Download des Handouts [2.473 KB] : Grundlagen für die Ausbildung von Ehrenamtlichen in der Konfirmandenarbeit

Erste Stunden

- Was ist denn hier los. Erste Stunden
(aus: Miteinander Unterwegs)
Download als PDF [346 KB]

Exodus

- Sich auf den Weg machen - Exodus und 10 Gebote
(aus: Miteinander unterwegs)
Download als PDF [1.680 KB]

F

 

Fremde

- Projekt: Leben mit Fremden

Ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen.
(Mt. 25,35c)
Konfi-Seminar zum Thema: Leben mit Fremden

Die Lebenswirklichkeit in der Kreisstadt Groß-Gerau ist geprägt vom Zusammenleben von Menschen aus über 100 Nationen. Fast 50% der im Kreis Groß-Gerau lebenden Menschen haben einen Migrationshintergrund. Das Evangelische Dekanat Groß-Gerau nimmt die sich daraus ergebenden Herausforderungen mit der Einrichtung eines Pfarramts für Friedenspädagogik und Interreligiösen Dialog an und trägt zum Beispiel bei den jährlichen Interkulturellen Wochen gemeinsam mit anderen Organisationen zu einem gelingenden Dialog bei. Denn zum Engagement christlicher Kirchen gehörte schon immer der Einsatz für Menschen in schwierigen Lebenslagen – eine beispielhafte Aufzählung findet sich im 25. Kapitel des Matthäus-Evangeliums, aus dem auch das Thema des Seminars gewählt wurde. Denn auch unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden begegnen täglich mit Migrantinnen und Migranten, wenn sie es nicht sogar selbst sind. Die spannende Frage für uns war: Wie können wir das Thema so aufbereiten, dass für die Jugendlichen deutlich wird, dass und warum sich Kirche für Migrantinnen und Migranten engagiert – und wie können wir bei den Jugendlichen selbst das Interesse an diesem Engagement wecken?

Hier finden Sie die Materialien zum Projekt „Leben mit Fremden“ als Zip-Archiv. Die Dateinamen erklären sich hoffentlich von selbst, mit der Material-Übersicht hat man zusätzlich eine Orientierung. Die Dateien mit dem Namen „Ergebnisse …“ können vielleicht in Auszügen abgedruckt werden.

An dem Seminar haben (leitend) mitgewirkt:
Pfarrerin Ursula Schön (jetzt Dekanin im Ev. Dekanat Frankfurt Mitte-Ost)
Pfarrer Jürgen Fuge (Gemeindepfarrer in der Ev. Kirchengemeinde Groß-Gerau Süd und Berkach, Pfarrer für Seelsorge in der Hessischen Abschiebehaft)
Pfarrer Bernd Lehr (Gemeindepfarrer in den Ev. Kirchengemeinden Groß-Gerau Nord und Klein Gerau)
Pfarrer Wolfgang Prawitz (Pfarrer für Bildung und Ökumene im Ev. Dekanat Groß-Gerau)

Das Projekt wurde im Heft 4/2011 der Schönberger Hefte vorgestellt. Hier der Artikel als PDF Download. [414 KB]

Das Gesamt projekt mit allen Materialien als Download als Zip Datei [783 KB]


Inhalt
dwhn - titelblatt flüchtlinge
ergebnisse - elfchen
ergebnisse - fürbitten
ergebnisse - texte konfi-vorstellung
iran - nazli mahjoubi - kurzfassung
iran - nazli mahjoubi - schriftzug
iran - politischer und geschichtlicher hintergrund
leben mit fremden - bericht
leben mit fremden - material
leben mit fremden - programmübersicht
liste der psalmen
montenegro - amra rovcanin - kurzfassung
montenegro - amra rovcanin - schriftzug
montenegro - politischer und geschichtlicher hintergrund
persepolis - filmplakat
sri lanka - politischer und geschichtlicher hintergrund
sri lanka - umes arunagirinathan - kurzfassung
sri lanka - umes arunagirinathan - schriftzug
turmbau-erzählung
turmbau-übung i
turmbau-übung ii
vietnam - politischer und geschichtlicher hintergrund
vietnam - steven vo - kurzfassung
vietnam - steven vo - schriftzug

Freundschaft

- Bausteine zum Thema Freundschaft – Jesus und Petrus von Jutta Martini, 2003
durchgeführt als dreitägige Freizeit, Aufteilung in Einzelstunden möglich –

Ziele der Einheit „Freundschaft - Jesus und Petrus“:
-
Identitätsfindung: Wer bin ich, was macht mich aus?
- Ablösung von bislang Bestimmendem durch neue Leitbilder (Geschichte 1)
- Suche nach Ich-Identität (Geschichte 3)
- Erprobung neuer Möglichkeiten (Geschichten 1 + 2)
- Formulieren neuer Erfahrungen (Geschichten 4 + 5 + 6)
- Halt finden in Zweifeln, Fallen und Versagen; Erfahrung von Verlässlichkeit und Begleitung
(Geschichte 1 + 2)
- Umgang mit Enttäuschung/ dem Wunsch nach Neuanfang (Geschichten 5 + 6)
- Freundschaft stabilisieren bei diesem Prozess.

Download als Word Datei [53 KB]


- Freundschaft mit Gott
Konfirmandenfreizeit vom 21. – 24. 02. 2005 in der JH „Hohe Fahrt“ am Edersee
Thema: „Freundschaft“
Erarbeitet von Pfarrer Christoph Seitz und Vikarin Claudia Engler, Willingen
Kompletter Plan mit allen Materialien.

Download als WORD Datei [69 KB]

Frieden

Vom Handy über den Krieg zur Wanderfriedenskerze
die Ökumenische Aktion Wanderfriedenskerze für Schule und Jugendarbeit

Was haben die Handys der Schülerinnen und Schüler mit brutalen Kriegen und einer seltsamen „AktionWanderfriedenskerze“ zu tun? Sehr viel, wenn man den Bogen spannen mag. Und das lohnt sich für den Unterricht im Fach Religion ebenso wie für Konfirmanden- und Jugendgruppenarbeit. Das Schöne an der Aktion ist, dass sie über das Symbol einer Kerze und die schlichte Form der Fürbitte für Opfer von Gewalt und Krieg komplexe politische Themen benennt , im wahrsten Sinne des Wortes „beleuchtet“, zur Solidarität ruft und dazu ermutigt, sich konkret für Friedens bildende Projekte zu engagieren

Alles zum Projekt... [29 KB]

G

 

Gebet

Gebet = Beten

Gebote

- Sich auf den Weg machen - Exodus und 10 Gebote
(aus: Miteinander unterwegs)
Download als PDF [5.325 KB]

Gemeinde

- Wir wünschen uns eine Gemeinde - Vorbereitung eines Projekts
Jörg M. Reich
Download [18 KB] als PDF

Gesangbuch

- Unser Gesangbuch – Eine Freiarbeit

Wie führen wir Konfis ans Gesangbuch heran? Klar, durch Verwendung, nicht nur im Gottesdienst. Aber reicht das?
Anlässlich einer Ausstellung von Gesangbüchern habe ich Freiarbeitsmaterial erstellt, das ich nun regelmäßig in meiner Arbeit mit Konfis einsetzen will. Das Arbeitsmaterial führt Konfis bzw. Lerngruppen der Sekundarstufe 1 an das Gesangbuch heran. Da geht es um Aufgaben wie: Zuordnung von Liedern zu Rubriken; Auswählen von Liedern zu Taufe, Konfirmation, Trauung, Bestattung; Erforschung von Lebensläufen; Neuentwurf eines Konfi-gemäßen Einbandes; Diskussion über die Frage, ob man das Gesangbuch nicht durch den Einsatz von Beamertechnik überflüssig machen könnte, oder die Frage, ob das Singen heute nicht mehr zeitgemäß ist; Vergleich zwischen der hessischen und der württembergischen Ausgabe; Wahrnehmen von Gesangbuch-Illustrationen; Erlernen der Sütterlin-Handschrift usw.
Das Freiarbeitsmaterial ist im Format A4-quer gestaltet; die einzelnen Seiten werden nach innen gefaltet (A5-hoch), hintereinander geklebt, mit Vorderseite und Rückseite versehen, so dass alle am Ende ihr persönliches Heft zum Gesangbuch mitnehmen können.

Das Freiarbeitsmaterial steht zum Download und zur Verwendung bereit.

Pfarrer Dr. Reiner Braun, Dautphe

Das Material besteht aus:

0.0 stationenschilder neu [106 KB]
0.0 titelseite - konfis doc [142 KB]
0.0 titelseite - konfis pdf [147 KB]
1.1 bilder niedrige auflösung [7.625 KB]
1.1 bilder [84 KB]
1.2 schrift - sütterlin [73 KB] doc
1.2 schrift - sütterlin pdf [38 KB]
1.2 schrift [84 KB]
2.1 ich bete an [84 KB]
2.2 lobe den herren [104 KB]
3.1 lieder und ? [84 KB]
3.2 wo ist was [87 KB]
3.3 menschen [83 KB]
3.4 anderes gb [84 KB]
4.1 taufe [84 KB]
4.2 konfirmation [84 KB]
4.3 trauung [46 KB]
4.4 bestattung [84 KB]
5.1 neues gesangbuch [83 KB]
5.2 beamer im gottesdienst [84 KB]
5.3 neuer einband [84 KB]
5.4 singen zukunft [83 KB]
6.1 gesangbuch als besitz - info-text [38 KB]
6.1 gesangbuch als besitz [85 KB]
6.2 gesangbuch macht epoche - buchstabensalat Lösung [59 KB]
6.2 gesangbuch macht epoche - buchstabensalat [63 KB]
6.2 gesangbuch macht epoche [88 KB]
6.3 rekorde [85 KB]

Download aller Materialien als ZIP Datei [9.176 KB]

 

Glaubensbekenntnis

- Ich glaube, du glaubst, wir glauben. Das Glaubensbekenntnis
(aus: Miteinander unterwegs)
Download als PDF [688 KB]

- Das apostolische Glaubensbekenntnis
- eine KU - Einheit in 3 Bausteinen
Pfarrer Ottmar Arnd
Download [21 KB] als PDF

Gott

- Gott ist Liebe. Die Bibel ist sein Buch
Download [23 KB] als PDF
Materialien einzeln: Teil 1 [17 KB] , Teil 2 [18 KB] , Teil 3 [18 KB] , Teil 4 [18 KB] , Teil 5 [23 KB] , Teil 6 [292 KB]

Gottesdienst

- Lust auf Gottesdienst
(aus: Miteinander unterwegs)
Download als PDF [17.937 KB]

- Lust auf Gottesdienst
und Anhang: Segenskärtchen
Sabine Eichler u. Jörg M. Reich
Download [47 KB] als PDF / Download [12 KB] Segenskärtchen

-Gottesdienst - Was man wissen muss
Jörg M. Reich
Download [296 KB] als PDF

I

 

Ich-Kisten

- Bausteine für den Konfirmandenunterricht: Ich-Kisten
von Kerstin Hillgärtner
Woher kommt die Idee? In einer liturgischen Osternacht mit Jugendlichen habe ich Jenseitskisten gebaut. Die Idee stammt aus Hans-Ulrich Kessler und Burkhardt Nolte, Konfis auf Gottsuche. Praxismodelle für eine handlungsorientierte Konfirmandenarbeit, Gütersloh 2003, S. 114 ff. Die Jenseitskisten sind Kartons, die zum Thema »Tot – und was dann?« in Gruppenarbeit mit den unterschiedlichsten Materialien gestaltet wurden. Das hat so viel Spaß gemacht und Kreativität freigesetzt – das müsste doch auch für andere Themen nutzbar sein! So kam mir bei der Vorbereitung der KU-Fahrt zum Thema »Miteinander leben – miteinander feiern/ Abendmahl« die Idee zu den Ich-Kisten. In einem Schuhkarton sollten sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden selbst darstellen.
aus Schönberger Heft 2/2009
Download [783 KB] als PDF

Identität

- Walk of Fame
Der berühmte „Walk of fame“ in Hollywood reiht Sterne mit prominenten Namen aneinander. Auch die Konfis erscheinen als aufgehende Sterne am Himmel des Lebens. Ihren „Ruhm“, das was sie erreichen wollen, können sie sich in ganz verschiedener Richtung suchen. Biblische Texte bieten dazu Angebote und Orientierung. – Dieser KA-Baustein verbindet das Symbol des Sterns und die Eigennamen der Jugendlichen mit der elementaren religiösen Frage „Wozu bin ich eigentlich auf der Welt?“ und stellt die Antworten in Beziehung zu biblischen Texten. – Praktisch geschieht das durch die Gestaltung von Sternen mit Namen und Symbolen sowie die Beschriftung von Bannern mit einem biblisch begründeten Lebensmotto.
Entwurf von Stefan Kammerer aus Baden.
Zum Material... [57 KB]

Inklusion

Arbeitsmaterial zum Thema Behinderung und Inklusion
zusammengestellt von Gisela Matthes, Team Kirche der Christoffel-Blindenmission, 2015


Inklusion – dieser Begriff rückt immer stärker in den Fokus unserer Gesellschaft. Viele fragen sich, wie man Inklusion umsetzen soll, wie sie im Alltag wirklich gelebt werden kann.

Unsere Broschüre "Was soll ich dir tun?" für die Arbeit mit Konfirmanden bietet eine verständliche Einführung in das Themengebiet Behinderung und Inklusion. Sie zeigt die christliche Perspektive auf Inklusionsfragen, liefert mögliche Antworten aus der Bibel und befasst sich mit der Situtation von Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern. Diese müssen oft noch größere Herausforderungen bewältigen als behinderte Menschen in Industrieländern.

Praktische Tipps für Konfi-Unterricht

Die Arbeitseinheiten enthalten praktische Tipps und leicht einsetzbare Materialien für einen spannenden und abwechslungsreichen Konfirmandenunterricht. Konfirmanden sollen befähigt werden, Menschen mit Behinderung ohne Vorurteile zu begegnen und als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft bzw. der Kirchengemeinde anzuerkennen.

Download (PDF/1 MB): www.cbm.de/konfirmanden l

 

J

 

Jesus

- Er und Ich
„‘Er und ich‘ – Jesus im Konfi“. „Er und ich – Jesus im Konfi“ bietet in 8 Bausteinen erfahrungs- und produktorientierte Zugänge zur Frage „Wer ist Jesu und was bedeutet er für mich?“.
Download als Word (Besprechung) [179 KB]
Pfarrer Stefan Kammerer, Landeskirchlicher Beauftragter für Konfirmandenarbeit
Format: 35 Seiten A4, mit Material-CD
Preis 5 € + Versand
Zu bestellen bei: RPI Karlsruhe, Blumenstr. 1-7, 76133 Karlsruhe
Sekretariat: ulla.metzger@ekiba.de, Tel. 0721-9175 428
Erfahrungs- und ‚produktorientiert‘ beleuchten die 8 Bausteine dieses Entwurfs die Frage „Wer ist Jesus und was bedeutet er für mich?“ von verschiedenen Seiten. Grundsätzlich stehen die Person Jesu, seine Worte und Taten im Mittelpunkt. Die Beschäftigung damit geschieht mit einer Vielfalt an kreativen Umsetzungsformen: Positionierungsübung, Fotostory, Transparentpapierbild in Form eines Kirchenfensters, Handy- oder Digitalkamerafoto, Bilder mit Gouachefarbe … Zentralfigur ist – im wahrsten Sinn des Wortes – ein großer Jesus zum Aufstellen, der im RPI Baden bestellt werden kann. Er bildet symbolisch den Kristallisationskern der Einheit. Es ist aber auch möglich, Bausteine ohne die Figur umzusetzen.


- Jesus

(aus: Miteinander unterwegs)
Download als PDF [2.308 KB]


- „Wo ist Jesus von Nazareth?“ – Jesus-Suchspiel
von Pfrn. Kerstin Hillgärtner, Hirzenhain, Tel. 06045/1376
Herzlich willkommen in Israel! Wir sind im 16. Regierungsjahr des römischen Kaisers Tiberius. Du würdest sagen: Im Jahr 30 nach Christus.
Du hast von diesem Wanderprediger gehört, von diesem Jesus. Alle erzählen von ihm:
Er heilt Kranke.
Er vollbringt Wunder.
Er predigt so, wie es die Leute noch nie gehört haben.
Er treibt sich mit Ausländern herum und mit Frauen!
Tut man das als anständiger Mensch?!
Du bist neugierig und willst Jesus finden. Doch wo könnte er sein?
Begib dich auf die Suche! Die Hinweise in diesem Raum bringen dich auf seine Spur.


Dauer: geschätzt 1 ½ - 3 Stunden, Gruppengröße: 12 – 30
Gebraucht werden: 6 Räume und 6 Teamer/innen (Großer Saal: Vorbereitung, Berg der Seligpreisungen - ohne Person -, Raum für Maria, Raum für Johannes, Raum für den Täufer, Raum für Petrus, Raum für Zachäus,Raum für Pharisäer);
Landkarte von Israel, Infos zur Bergpredigt, Thora = Heilige Schrift, Gesetze regeln das Leben
Pharisäer, Schriftgelehrte, Propheten und Wanderprediger
Materialien zum Verkleiden: Decke/Fell für Johannes, Sand + Rose v. Jericho, Schale mit Wasser; Kopftuch für Maria, Hammer + Nägel; Kopftuch für Petrus, Netzt + Papierfische; Geldkassette, Seidentuch; Gebetsriemen bzw. langer Stoffgürtel, Umhang, Gebetsschal o.ä.;
in der Küche: Honiggläser;
Materialien für Konfis: Bibeln, Kopien der Arbeitsblätter

Download Spielplan [44 KB]
Download Arbeitsblätter [464 KB]





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K

 

Kennenlernspiele

Kennenlern-Spiele für die Konfirmandenarbeit - kleine Auswahl von Klassikern
zusammengestellt von Pfrn. Andrea Knoche, RPI der EKHN, im Mai 2013

Namen
- „Kofferpacken“ mit Gegenständen zu den Anfangsbuchstaben
- Zip-Zap
- Schlange Schnapp

Kennenlernen und Kontakt aufnehmen„Sortierspiele“- Begrüßungsrituale erfinden
- „Rasende Reporter“
- Gegenseitige Vorstellung nach Interview-Bogen mit „Schummeln“
Download [42 KB]

Kirche als Lernort

- Kirche erkunden. Zugänge eröffnen
(aus: Miteinander unterwegs)
Download als PDF [245 KB]


- Musikalische Erkundung eines Kirchenraumes
aus: MATERIALBUCH 116 „Lebensräume“ des Zentrums Verkündigung der EKHN (2011)
von Christa Kirschbaum
Die folgenden Ideen lassen sich leicht mit kleinen und mittelgroßen Gruppen realisieren. So lassen sich Kirchenräume gemeinsam akustisch erleben und verstehen. Besonders aufschlussreich sind die Kontraste, wenn mehrere Räume im Vergleich erkundet werden.
Download als WORD Datei [18 KB]

Kirchenjahr

- KA-Wochenende: „Reise durch das Kirchenjahr mit Gestaltung von Altartüchern“
Bausteine für ein Konfi-Wochenende von Pfrn. Kerstin Tonn, Ev. Gemeinde Berstadt;
nach einer Idee von Claudia und Joachim Kühnle, Alle Jahre wieder – das Kirchenjahr, in: Konfirmandinnen und Konfirmanden stellen sich vor, Gütersloh 2004, S. 119ff
Einstieg: Gott macht das Leben bunt und vielfältig (Dauer ca. 30-45 min.)
Material: Karten aus Tonkarton in möglichst vielen Farben (Größe A4, wird in der Mitte zum Aufstellen geknickt), Buntstifte oder Wachsmalkreiden; Text M1 „Was Farben bedeuten …“
Impuls: „Gott hat uns alle unterschiedlich geschaffen. Auch ihr seid eine bunt gemischte Gruppe. – Das soll jetzt auch noch deutlicher sichtbar werden. Hier in der Mitte liegen Karten in allen möglichen Farben und dazu Buntstifte. Sucht euch bitte alle eine Karte aus, in der Farbe, die am besten zu euch passt und gestaltet für euch ein Namensschild.“ - Malen der Namensschilder (ca. 10-15 min.) ....
Zum Material .... [3.370 KB]
Zum Projekt ... [231 KB]

Kirchenvorstand

Bausteine für die Konfirmandenarbeit zum Thema „Kirche, Gemeinde und KV-Wahl“

Baustein „Was uns an der Kirche wichtig ist…“ –
Kärtchen-Umfrage
(nach dem Entwurf „Kirche, wie wir sie uns wünschen“ von Peter Horst und Ingrid Scholz im Materialheft 38 der „Beratungsstelle zur Gestaltung von Gottesdiensten der EKHN“, 1983)

Zeit: ca. 20-30 min. (incl. Auswertung)

Vorbemerkung: diese Übung dient dazu, bei den Konfirmandinnen und Konfirmanden vorhandene Vorstellungen und Erwartungen an Kirche zur Sprache zu bringen. Sie zielt vor allem auf die inhaltliche Seite der Erwartungen ab und lässt auch deren Unterschiedlichkeit deutlich werden.

Material: benötigt werden ca. postkarten-große Kärtchen mit dem Satzanfang „Christinnen und Christen sollen sich dafür einsetzen, dass….“, für alle Konfis mindestens drei Stück

Ablauf: Nach einer kurzen Einführung zum Thema bekommen alle die Aufgabe auf einem Kärtchen (ohne Namensnennung) den begonnen Satz fortzusetzen „Christinnen und Christen sollen sich dafür einsetzen, dass….“. Auf jedem Kärtchen darf nur eine Fortsetzung stehen. Alle sollen mindestens drei Kärtchen abgeben.

Die Kärtchen werden anschließend vorgelesen, gut sichtbar befestigt und zu Clustern gruppiert. Daraus ergeben sich in aller Regel bestimmte Erwartungen und Kirchenbilder (z.B. „Kirche des Friedens“, „Kirche der Hilfe für andere“, „Kirche des Gebets“ etc.).

Dazu:
Entwurf einer Konfirmandenarbeits-Reihe zum Thema „Kirche-Gemeinde-Kirchenvorstands-Wahl“ für wöchentliche Konfirmandenarbeit (60-90 min.)

Entwurf eines Konfirmandenarbeits-Samstags zum Thema „Kirche-Gemeinde-Kirchenvorstands-Wahl“

von Pfrn. Andrea Knoche, RPI der EKHN


Download:
- Bausteine... [75 KB]
- Entwürfe... [32 KB]

Konfi-Camps

- Konfi-Camps. Anregungen für nicht-wöchentlichen Konfirmandenunterricht
von Berth Rothermel
The times they are a-chanchin’. Die Zeiten ändern sich. In der heutigen »Beschleunigungsgesellschaft« oft genug nur die Zeiten. – Die Vorstellungen, Regeln und Träume, die das Leben einer Gesellschaft prägen sollten, hinken atemlos hinterher. Die Zeiten ändern sich – sie werden kürzer bis zum Abitur und aus demselben Grund länger die Woche über. Die Ganztagsschule wird mehr und mehr zur Regelschule werden. Die Zeiten ändern sich – auch, aber nicht nur deswegen für die Konfirmandenarbeit. Der Dienstagnachmittag steht, alle kultusministeriellen Absprachen und kirchenverwaltenden Durchhalteparolen ignorierend unter wachsendem Druck. Er wird vermutlich nicht standhalten können – und nicht jeder wird das bedauern. Die einen heben dennoch trotzig das fast verschwundene 2. Konfirmandenjahr aus der Versenkung. Andere weichen auf die Wochenenden aus oder verwandeln die traditionellen Konfirmandenfreizeiten in KonfiCamps, die einen mehr oder weniger großen Teil der Konfirmandenarbeit ersetzen. Die Pisa-Champions Nordeuropas sind auch hier am weitesten. In Schweden und insbesondere in Finnland ersetzen übergemeindliche KonfiCamps die Konfirmandenarbeit bereits (fast) komplett.
aus Schönberger Heft 2/2009
Download [710 KB] als PDF

Konfi-Pass

- Der Konfi-Pass in der Martinsgemeinde Heuchelheim
von Cornelia Weber
Anlass und Intention: Als sich vor 3 Jahren im Frühjahr 2006 ein besonders großer Konfirmandenjahrgang mit 46 Jugendlichen ankündigte, suchten wir ein neues Konzept, um einer so großen Anzahl von Jugendlichen in unserer Konfirmandenarbeit gerecht zu werden. Jede und jeder Einzelne sollte vorkommen können, sich angesprochen fühlen, mit der Kirchengemeinde und den Mitarbeitern in Kontakt kommen.
aus Schönberger Heft 2/2009
Download [629 KB] als PDF

Kreuz

- Konfirmandenarbeits-Bausteine zum Thema „Kreuz“
Vorbemerkung:
Das Kreuz ist das zentrale Symbol des christlichen Glaubens, als solches aber auch ein sperriges. Sicher nicht zufällig zeigt die älteste bekannte Kreuzesdarstellung aus einer römisch en Katakombe einen gekreuzigten Esel. Das Kreuz für Konfirmandinnen und Konfirmanden in unterschiedlichen Dimensionen zu erschließen, stellt immer wieder eine Herausforderung dar.
Stefan Kammerer, der Konfirmandenarbeits-Beauftragte der Badischen Landeskirche, entwickelte einen Entwurf dazu, der an der symbolischen Bedeutung des Kreuzes ansetzt und die Jugendlichen anregt, das, was sie damit verbinden, als Bild darzustellen. Der so entstandene „Kreuzweg“ wird anschließend in einen Gottesdienst mit Konfirmandinnen und Konfirmanden einbezogen oder als Ausstellung im Gemeindehaus präsentiert.
Die folgenden Bausteine orientieren sich an dieser Idee und führen sie mit eigenen Ergänzungen weiter. Sie versuchen das Thema in unterschiedlichen Aspekten zu erschließen.
Der vollständige Entwurf „DurchKREUZt. Ein Konfi-Kreuzweg“ von Stefan Kammerer ist zu beziehen für fünf Euro + Porto beim RPI der Evangelischen Landeskirche Baden, unter der mail-Adresse der Mitarbeiterin: andrea.sannwald@ekiba.de.

Das Thema lässt sich am einfachsten erarbeiten bei einem Konfi-Blocktag; die Durchführung in wöchentlichen 60-90 min.-Einheiten ist aber auch möglich.

Download [138 KB]

L

 

Luther

- „Lutherkoffer“ – biographische Stationenarbeit zum Thema „Martin Luther und die Reformation“

von Pfrn. Ellen Schneider-Oelkers und Pfr. Hans-Günther Oelkers, Bauschheim (Dekanat Rüsselsheim)

Vorbemerkung:
Viele Konfirmand/inn/en bearbeiten das Thema „Reformation“ auch im Geschichtsunterricht der 8. Klasse. Oftmals ist dadurch schon einiges Wissen vorhanden, an das angeknüpft werden kann. Bei uns ist die Stationenarbeit der Einstieg zum Lutherfilm von 2003. Sie bietet dazu vielfältige Anknüpfungspunkte, kann aber auch unabhängig davon eingesetzt werden.

Methode: Stationenarbeit
Gegenstände und Bilder (Postkarten mit den Motiven von Lucas Cranach) werden vor Beginn der Stunde im Raum verteilt und mit Datenschildern versehen, auf denen auch die Nummer der Station steht.
Die Konfirmand/inn/en erhalten einen „Laufzettel“ und sammeln die Informationen, die sie an den Stationen bekommen. – Je nach Gruppengröße dauert ein Durchlauf zwischen 30 und 60 Min.
Anschließend treffen sich alle im Plenum:
Die Datenschilder werden von den Unterrichtenden nacheinander ausgelegt und von den Konfir-mand/inn/en mit dem richtigen Gegenstand und den passenden Informationen versehen.
Dabei kommt die Gruppe nach unserer Erfahrung schnell ins Gespräch über die verschiedenen gesell-schaftlichen, religiösen und politischen Gruppierungen der damaligen Zeit und erfährt viel über die Lebensumstände der Menschen. – Als Abschluss können sich alle aus einem Körbchen Luther-Kekse oder Bonbons nehmen.


- Biografische Stationenarbeit - Download als WORD [50 KB]
- Laufzettel für Konfis - Download als WORD [48 KB]
- Titel - Download als WORD [94 KB]
- Bilder - Download als WORD [1.222 KB]
- Bulle gegen Luther / Kurzfassung - Download als WORD [92 KB]
- Daten Kärtchen - Download als WORD [34 KB]
- Erläuterungen zu Datenkärtchen - Download als WORD [49 KB]
- 95 Thesen Auswahlblatt - Download als WORD [43 KB]

M

 

Migranten

- Tagesplanung für einen Infotag zu Migration und Flucht für Konfirmandinnen und Konfirmanden
Hildegund Niebch, DWHN
Download [38 KB] als PDF

Mitarbeiter/-innen

Dokumentation: Einsteigerkurs Konfi-Arbeit
Eine Dokumentation und Arbeitshilfe zur Qualifizierung ehrenamtlicher Mitarbeiter/innen in der Konfirmanden/innen-Arbeit von Simone Reinisch
Download: http://www.ev-jugendarbeit-ekhn.de/fileadmin/jugendarbeit/downloads/DOKUMENTATION_Einsteigerkurs_Konfi-Arbeit.pdf

Mobbing

- Übungen gegen das Ausgrenzen
Andrea Knoche in "Schönberger Heft" 01/12
Download als PDF [500 KB]

Wie und was bin ich eigentlich? Wie sehen mich die anderen?“ diese Frage gehört zu den wichtigsten, die Jugendliche im Konfirmandenalter beschäftigt. Anerkennung von Gleichaltrigen, der Platz in der Gruppe, das Ausprobieren von Identitätsmustern sind auch für das Sozialverhalten von Konfirmandinnen und Konfirmanden ein grundlegendes Thema. Sich selbst zu lieben und anzunehmen, andere in ihrer Eigenart anzuerkennen und zu respektieren, ist hier eine ständige Aufgabe. Entsprechend groß ist die Verwundbarkeit bei Einzelnen durch kritische und spöttische Bemerkungen bis hin zu gezieltem Mobbing – und auf der Gegenseite die Versuchung, mit solchen Mitteln auf Kosten Anderer besser dazustehen.
Hier zu sensibilisieren und gemeinsam Strategien gegen solche Verhaltensweisen zu entwickeln, ist ein wichtiges und sinnvolles Ziel der Konfirmandenarbeit. Dazu sollen einige Bausteine dienen, die im gemeinsamen Konfi-Blockunterricht dreier Frankfurter Kirchengemeinden erprobt wurden. Dort kamen sie in ähnlicher Form an einem einzigen Termin zum Einsatz. Sie können aber auch gut unabhängig voneinander verwendet werden.

Martin Römhild
leitet eine Aufklärungskampagne gegen Cyber-Mobbing. Dafür agiert er als Experte für neue Medien und gibt Interviews im Fernsehen und Radio. In seinem Artikel fasst er alles Wichtige zum Thema zusammen. Dabei gibt er hilfreiche Tipps für Schüler, Eltern und Lehrer. Außerdem erklärt er, was Cyber-Mobbing ist und welche Handlungen tatsächlich strafbar sind.
http://www.techfacts.de/ratgeber/was-ist-cyber-mobbing
In einem zweiten Artikel klrt Römhild auf über den neuen Trend im Netz: Sexting
http://www.techfacts.de/ratgeber/was-ist-sexting

- Andrea Buskotte, Helge Kraus und Tanja Opitz: Was hilft gegen Cyber-Mobbing? Methoden für die Präventionsarbeit
(aus dem RPI Loccum) Chatten, skypen, posten, up- und downloaden: Alltägliches Vokabular von Mädchen und Jungen, das illustriert, wie selbstverständlich die Kommunikation per Internet ist. Praktisch alle (älteren) Jugendlichen besitzen ein Handy und einen Computer, die meisten sind täglich online. Durchschnittlich verbringen Jugendliche in Deutschland mehr als zwei Stunden pro Tag im Internet. Den größten Teil dieser Zeit nutzen sie für die Kommunikation in Online-Netzwerken und mit Instant Messenger. Jeder zweite Jugendliche loggt sich täglich in seiner Online-Community ein, die meisten von ihnen sogar mehrmals täglich. Zwei Drittel der User haben Fotos oder Filme von sich ins Netz gestellt, jeder Vierte hat dort seine Kontaktdaten veröffentlicht (JIM-Studie 2010). Das Internet ist aus dem Leben der meisten Mädchen und Jungen also nicht mehr wegzudenken. Online- und Offline-Kommunikation sind eng miteinander verknüpft.
http://www.rpi-loccum.de/material/konfirmandenarbeit/sek1_buskotte.html
- ePilot: Bullying Handbücher
Die Handbücher fokussieren homophob motiviertes Bullying, also Gewalt gegen SchülerInnen, die homosexuell sind oder für homosexuell gehalten werden. Die unterschiedlichen Beweggründe der Täterinnen und Täter (Bullies) ändern jedoch nichts an der Dynamik zwischen Täterinnen, Tätern und Opfern. Die Handbücher können daher im Kampf gegen jede Form von Bullying eingesetzt werden. Die PDFs können online heruntergeladen werde.
http://www.schule.at/portale/gender-und-bildung/detail/epilot-bullying-handbuecher.html

Passion

- Passion

siehe Kreuz

siehe Spirituelle Elemente

P

 

Psalmen

- Mit Psalm 23 unterwegs
(aus: Miteinander unterwegs)
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Psalm 23

- „ Eine Rallye für Konfirmandinnen und Konfirmanden
mit 10 Aufgaben bzw. Stationen, um dem Psalm 23 nachzuspüren, entwickelt von Claudia Koenen (Referentin für KA im Dekanat Vorderer Odenwald)“.

Anleitung Download als PDF [473 KB]

Arbeitsheft Download als PDF [1.247 KB]

Projekte

- Konfi-Projekte: Erlebnis Pur
von Andrea Schätzler-Weber
Wie wird Gemeinde für Konfirmandinnen und Konfirmanden erlebbar? Wo können sie sich mit all ihren verschiedenen Fähigkeiten und Persönlichkeiten einbringen? Auf welche Weise stehen Leben und Interessen der Jugendlichen noch stärker im Mittelpunkt? Wie lernen sie engagierte Menschen in unserer Gemeinde kennen? Das waren die wichtigsten Fragen, die mich bewegten, als die Idee zu unseren Konfiprojekten entstand. Seit über 7 Jahren sind Projekte nun ein wichtiger und beliebter Pfeiler unserer Konfirmandenarbeit.
Aus Schönberger Hefte 2/2009
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R

- Reformation 2.0
Reformation 2.0: Smartphone-Ralley zu Martin Luther von Lutz Neumeier und Karsten Müller: www.reformationzweinull.de

- „Reformation – Auf dem Weg in die Freiheit…“
von Pfrn. Ellen Schneider-Oelkers, Bauschheim, mit Kolleginnen und Kollegen aus der Ev. Kirchengemeinde Königstädten, der Ev. Bonhoeffer-Gemeinde Rüsselsheim, der Ev. Martinsgemeinde Rüsselsheim und ehrenamtlichen Teamerinnen und Teamern
Konfi-Wochenende mit Theaterspiel des Teams als „rotem Faden“; die Konfis begleiten beim Zuschauen ein junges Paar aus der Reformationszeit, lernen in Workshops etwas aus dem damaligen Klosterleben kennen und setzen sich mit Vorstellungen von Freiheit und Liebe/Freundschaft auf dem Hintergrund des Doppelgebots der Liebe auseinander.

Download:

Konzept der Konfifreizeit [101 KB]
Das Theaterspiel [1.467 KB] (5 –9

 

S

 

Schöpfung

- Schöpfung
(aus: Miteinander unterwegs)
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- Schöpfung - "... und schuf sie als Mann und Frau"
Jörg M. Reich
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- „Schöpfung – wie ist die Welt entstanden?“
Urknall oder Schöpfungsgeschichte – für viele Jugendliche ist das eine wesentliche Frage, an der sich für sie oft auch die Vertrauenswürdigkeit biblischer Überlieferung entscheidet. Vier Bausteine versuchen sich dieser Frage von verschiedenen Seiten zu nähern, um deutlich zu machen, dass sich beide Sichtweisen nicht ausschließen müssen. Sie können bei wöchentlicher Konfi-Arbeit oder kombiniert an einem Blocktag oder einer Freizeit eingesetzt werden. (von Andrea Knoche)

Vier Bausteine Download PDF [983 KB]
Download PPT [354 KB] Weltentstehung
Download PPT [2.098 KB] Wunderbare Schöpfung

u

Segen

- Predigt zur Konfirmation am 18.05.2014 „Zum Glück gibt’s den Segen“ über Gen 28, 10 – 19a
Pfr. Dietmar Volke, Bartningstr. 44 b, 64289 Darmstadt:
Liebe Konfis, liebe Familien und Gäste unserer Konfis, liebe Gemeinde!
Habt ihr’s gesehen? Das Motto des heutigen Tages steht ganz groß auf unserer Kirche: „Zum Glück gibt’s den Segen!“. Und auf unserem Gottesdienstheft ist es auch noch mal gedruckt.
„Zum Glück gibt’s den Segen!“. Den gibt’s heute für euch Konfis.
Der Segen Gottes (hm) – wir tun uns meist schwer zu beschreiben, was das denn ist. Wir haben eine Ahnung davon, dass das gut ist für uns und unser Leben.
Ich behaupte: Der Segen ist ein geheimnisvolles Plus. Man spürt den Segen als Gottes großes JA zum eigenen Leben.
Ich möchte euch und Sie mitnehmen in eine Segensgeschichte in der Bibel. Sie steht ziemlich am Anfang, im ersten Buch der Bibel. Jakob hat sich draußen schlafen gelegt. Mitten in der Nacht, da tut sich der Himmel auf…

Kompletter Text der Predigt als WORD Datei. [31 KB]

- Impulspost Segen
Arbeiten mit der Impulspost Segen siehe "Impulspost Segen"

Spiele zum Kennenlernen

siehe: Kennenlernspiele

Spirituelle Elemente

- Spirituelle Elemente in der KA
von Monika Lüdemann, Pfarrerin in Trebur und Astheim, Obere Pforte 26, 65468 Trebur, Tel 06147/5010850, www.ev-kirche-trebur.de

Bspw.:
Taufe,
Liturgisches Element zu Beginn des Konfirmandenjahrgangs,
Gottesdienst-Ablauf kennenlernen (oder Abschluss der Konfi-Zeit,
Abendmahl,
Emmausgang,
Betrachtung und Handlungen: Schwarzes Tuch, Holzkreuz,
Thema Tod (im November)

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- Kreuz/(Sühnopfer)/Abendmahl - Emmaus-Gang
Von Monika Lüdemann, Pfarrerin in Trebur und Astheim, Obere Pforte 26, 65468 Trebur, Tel 06147/5010850, www.ev-kirche-trebur.de
Dieses Element wird am Anfang einer Konfirmandenstunde zum Thema Passion/Ostern in der Kirche gemacht (danach erfolgen Auswertungsgespräch und Textarbeit, im Gemeindehaus oder in der Kirche):

Material: Steine, schwarzes Tuch, Kreuz aus Stöcken, Hammer, Kerze, Wäscheleine als Fessel, evtl Dornengestrüpp, Stück Leinenstoff; kleine Fladenbrote (je eins für drei Konfis)

„Heute wollen wir etwas Besonderes tun. Es gibt in der kirchlichen Tradition etwas, das sich "Emmausgang" nennt – dabei geht es um eine Geschichte von zwei Jüngern, die nach dem Tod Jesu von Jerusalem zu einem Ort namens Emmaus wanderten. – Ihr wisst ja, wie es Jesus zuletzt gegangen war. Die Geschichte der Kreuzigung haben wir kennengelernt. Die beiden Jünger erinnerten sich an das Sterben Jesu und waren sehr bedrückt. – Am Ende machten sie die Erfahrung, dass alles ganz anders wurde. – Wir folgen ihrem Weg jetzt einmal, hier in der Kirche.

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T


 

Taufe

- Taufe - Lernstationen für eine Konfi-Stunde (90 min.)
Eine Stationenarbeit zu Taufe (Beschreibung + Aufgaben), mit einem ausgeführten Ausmalbild als Illustration (aus SchH 3/14)

Entwurf von Pfr. Kurt Kaltwasser, Framersheim, mit Ergänzungen von Pfrn. Andrea Knoche (RPI)
Vorbemerkung: Konfi-Gruppen sind überall bunt gemischt, das heißt auch: nicht alle lernen auf die gleiche Weise, mit gleicher Geschwindigkeit und was sich einprägt, sieht auch durchaus unterschiedlich aus. Eine Möglichkeit, darauf methodisch einzugehen, sind Lernstationen. Die Konfis suchen sich dabei aus einer Auswahl unterschiedlich strukturierter Aufgaben eine festgelegte Anzahl aus, die sie nacheinander in ihrem eigenen Tempo bearbeiten. – Bei der vorliegenden Stationenarbeit bekommen sie alle Aufgaben zusammen ausgehändigt und bearbeiten sie für sich bzw. in einer kleinen Gruppe, die sie sich selbst suchen. Die Leitenden und die Teamer/innen bereiten die Stationen vor, legen das notwendige Material aus, stehen für Fragen zur Verfügung und sorgen für eine angenehme, ruhige Arbeitsatmosphäre.
Download Beschreibung [61 KB]
Download Aufgaben [43 KB]

- Zu Gott gehören. Taufe
(aus: Miteinander unterwegs)
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- Blockabend zu Taufe mit einer „Taufspirale“ und Verbindung zur Konfirmation mit Konfirmations-Sprüchen
Zeitbedarf: ca. 2,5 Stunden + Pause
Von Andrea Knoche, unter Verwendung eines Entwurfs von M. Hinderer und Th. Tröndle, Meinem Leben auf der Spur, zuletzt in KU-Praxis 56, S. 9-13
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U

 

Übungen

- Chill out. Steig ein ins Leben. Übungen und Anleitungen für Konfirmand/innen, das Leben zu spüren.
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V

 

Vater Unser

- Vater Unser
Das Vater Unser mit Gesten gestaltet
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- Vaterunser-Parcours
Ein Parcours zum Vaterunser in 8 Stationen für die Arbeit mit Konfirmand/-innen, Schüler/-innenund allen Interessierten

Inhalt
• Vorwort
• Erklärung des Spielablaufs
• Zeichenerklärung
• Materialübersicht
• Spielanleitung für 8 Stationen
• Arbeitsblatt für die Spieler
• Hilfen zurAuswertung
• Literaturhinweise
• Texte für einen Gottesdienst

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Vorstellungsgottesdienst

Wie lässt sich ein Vorstellungsgottesdienst mit Konfis entwickeln?
– Ideen
und Erfahrungen von Pfrn. Ute Pietsch, Frankfurt-Seckbach

Arbeitsform:
wöchentlich, Zeit: drei Stunden + anschl. Probe, Vorbereitung während dreier vorausgehender Stunden

Themenfindung:
Entweder haben die Konfis ein Thema, das sich im Lauf der Zeit herauskristallisiert oder sie wählen unter Vorschlägen aus, die ebenfalls aus ihrer eigenen Themensammlung stammen. Dafür teile ich im Dezember einen Fragebogen aus. (gefunden in „Miteinander unterwegs“ Materialien zu Kernthemen der Konfirmandenarbeit, Hg. Jörg Reich) Unter anderem enthält er folgende Fragen: „Nenne drei wichtige Fragen, auf die du gern einen Antwort hättest. Nenne drei Dinge, die du gern in Konfi lernen oder erleben willst. Nenne drei Probleme, mit denen Jugendliche zu tun haben. Was kannst du gut?“
Die Antworten geben mir Aufschluss über die Themen, die im zweiten Halbjahr der Konfi-Zeit wichtig sind. Ich teile sie der Gruppe in Plakatform mit und lasse sie bepunkten (Was ist euch jetzt am Wichtigsten?). Eines der wichtigsten Themen schlage ich für den Gottesdienst vor.

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Vorurteile

Skizze einer Konfi-Stunde zum Thema „Typisch Hartz IV“ (90 min.)
von Dr. Andrea Knoche, Projektstelle „Qualitätssicherung in der Konfirmandenarbeit“ in der Arbeitsstelle Dietzenbach des RPI der EKKW und der EKHN
Die folgende Konfi-Stunde soll die Wahrnehmung von Vorurteilen gegenüber den Bezieherinnen und Beziehern von Leistungen nach dem SGB II („Hartz IV“) unterstützen und eine kritische Auseinandersetzung damit fördern. Sie dient der Vorbereitung von Video-Clips, die die Konfi-Gruppe in den folgenden Stunden im Kontext des Wettbewerbs „Vorurteile bekämpfen“ des Bündnisses Soziale Gerechtigkeit in Hessen entwickelt.

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W

 

Weihnachten

- “An Weihnachten gefällt mir … - Werbung für das Fest“
Dauer 90 min. für wöchentliche KA oder als Baustein für längeren Blockunterricht
Trotz aller Kommerzialisierung trägt Weihnachten einen Zauber in sich, der viele Kinder und auch Erwachsene anzieht. Oft lässt sich gar nicht genau sagen, was ihn ausmacht, aber er hat viel mit Stimmungen und dem ganzen „Drumherum“ zu tun, das mit Weihnachten verbunden ist. Dem nachzugehen und die Verbindungen zum religiösen Gehalt des Festes aufzuspüren, ist ein Ziel dieser KA-Einheit. Es berührt sich mit einer Intention der EKHN-Impulspost „Weihnachten“. Ein Motiv daraus soll auch den Jugendlichen Anstöße dazu geben, sich über die Gestaltung einer eigenen „Werbung für Weihnachten“ Gedanken zu machen. Darin kommt auch etwas davon zum Ausdruck, das für sie im religiösen Sinn mit Weihnachten verbunden ist.

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„Weihnachtskrippe mit biblischen und eigenen Figuren“
Dauer 90 min. für wöchentliche KA oder als Baustein für längeren Blockunterricht
Von verschiedenen Seiten wird bei Konfirmandinnen und Konfirmanden ein Traditionsabbruch und die geringe Vertrautheit mit biblischen Texten festgestellt. So kennen viele Jugendliche auch die Weihnachtsgeschichte nur bruchstückhaft. Sie bekommen in dieser KA-Einheit die Möglichkeit die Überlieferungen von der Geburt Jesu genauer wahrzunehmen, sowohl durch Texte als auch durch die Aufstellung von Figuren in Szenen der Weihnachtskrippe. Auch Konfis, die mit der Handlung vertraut sind, können über die Beschäftigung mit den verschiedenen Texten im Matthäus- und Lukasevangelium die unterschiedlichen biblischen Traditionen kennen lernen. – Auf eine Thematisierung der theologischen Schwerpunkte von Mt und Lk und deren Umsetzung in den Geburtsgeschichten (mit Propheten-Zitaten, Hirten und Weisen aus dem Morgenland) ist bewusst verzichtet worden. Bei entsprechend interessierten Konfi-Gruppen lässt sich das nach dem 2. Teil der Einheit leicht anschließen. -
Bedeutsam wird die Geschichte von der Geburt Jesu dann, wenn sie in Beziehung zu persönlichen Erfahrungen, Wünschen und Vorstellungen tritt. Die Gestaltung einer eigenen Krippenfigur soll diesen Prozess unterstützen. Wenn die Jugendlichen eine Figur entwerfen, die ihrer Meinung nach zur Krippe dazugehören könnte, bringen sie auch zum Ausdruck, für wen der neugeborene Gottessohn eigentlich wichtig ist und zeigen indirekt etwas von ihrer eigenen Jesus-Vorstellung. Es fällt vielen leichter, dies nicht direkt, sondern vermittelt über eine andere Person zu tun. Um die eigenen Vorstellungen etwas deutlicher werden zu lassen, soll der selbst gestalteten Krippenfigur ein Wort an das Jesus-Kind mitgegeben werden.
Die Sätze aus der Gruppe bilden die Grundlage für einen kurzen liturgischen Abschluss. - Elemente der KA-Einheit können leicht in einen Adventsgottesdienst einbezogen werden. -

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- KA-Einheit “Weihnachten feiern – mit Zeitung“ als Baustein für einen Blocktag
Gabriele Sies, Religionspädagogisches Institut (RPI) der EKHN
Adaption für die Konfirmandenarbeit eines Projekts für den kompetenzorientierten Religionsunterricht in der Jahrgangsstufe 5/6 (In: Leitfaden. Maßgebliche Orientierungstexte zum Kerncurriculum. Sekundarstufe I. Evangelische Religion. Hessisches Kultusministerium. Institut für Qualitätsentwicklung. http://www.iq.hessen.de/irj/IQ_Internet?uid=f1c5c76d-1dbb-f21f-012f-31e2389e4818). Das Projekt wurde von Gabriele Sies überarbeitet und weiterentwickelt für die Weihnachtsaktion der EKHN „Weihnachten ist Geburtstag“ und mit Material ergänzt. – Die Konfirmanden und Konfirmandinnen sollen dabei Erscheinungsformen des Weihnachtsfestes in ihrem persönlichen Lebensumfeld bewusst wahrnehmen, sie üben sich darin die Bedeutung von Weihnachten für den christlichen Glauben zu erklären und präsentieren ihre Ergebnisse in Form einer „Weihnachtszeitung“ für die Gemeinde.
Download:
- Unterrichtseinheit [44 KB]
- M1 - Geburtstagsfeier [228 KB]
- M2 Merry Birthday [68 KB]
- M3 = Biblische Texte Lukas
- M4 = Biblische Texte Markus
- M5 = Biblische Texte Matthäus
- M6 Gemeindebrief [47 KB]
- M7 Gefeiert wird trotzdem [331 KB]
- M8 Weihnachtsbräuche [30 KB]

Letzte Änderung am Donnerstag, 5. Januar 2017 um 17:13:58 Uhr.