Angebote für Konfis

Bibelhaus Frankfurt
Web: http://www.bibelhaus-frankfurt.de/

 

Wurzeln der eigenen Religion erkennen und verstehen

Kindern und Jugendlichen will das Erlebnismuseum eine Möglichkeit bieten, den eigenen religiösen Wurzeln zu begegenen, sie zu reflektieren und sich mit Gleichaltrigen auszutauschen.
Weitere Infos: http://bibelhaus-frankfurt.de/startseite/Speziell für Jugendliche: "Erwachsen mit 13"
Das Bibelhaus Erlebnis Museum hat ein Spezial-Angebot für Jugendliche. Konfirmations- oder Firmgruppen von 13- bis 14-Jährigen aus Kirchengemeinden ist der Bereich „Erwachsen mit 13“ gewidmet. Im antiken Judentum galten 13-Jährige als mündig. Die Tora-Rolle steht für die Pflicht der 13-jährigen Jungen, die religiösen Gebote zu halten. Dazu gehört die Pilgerpflicht – Jesus selbst hat sie als Junge befolgt. So erzählt es das Lukasevangelium.
Mit 13 Jahren waren viele Mädchen in jener Zeit schon verheiratet. Ein Trau-Baldachin weist auf die jüdische Hochzeit hin. Es sind antike Aussteuer-Gefäße zu sehen und die Öllampen, die zu einer Hochzeit gehören. Maria war noch ein Mädchen, als sie Jesus erwartete.

Themenvielfalt
Natürlich kann die Führungen einer Gruppe auch aus anderen Bereichen gestaltet sein. Vier Erlebnisräume und ihre Themenvielfalt stehen dafür zur Verfügung.

Zentrum Ökumene
Web: http://www.zoe-ekhn.de

 

Das Zentrum Ökumene der EKHN hat spezielle Angebote für Konfirmanden und Konfirmandinnen im Programm.
Weitere Infos: http://www.zentrum-oekumene-ekhn.de/bildungsangebote/konfirmandenseminare.html

Unser Bild von Afrika
Die Bilder aus Afrika, die die Medien uns zur Verfügung stellen, zeigen in der Regel Klimakatastrophen, unterernährte Kinder und Bürgerkriege. Der Kontinent Afrika hat aber wesentlich mehr Facetten. Wir wollen gemeinsam die unterschiedlichen Seiten Afrikas kennen lernen und mit Afrikanern, die in Frankfurt leben, ins Gespräch kommen.
Dr. Helga Rau

Armut durch Reichtum
Das Konfirmandenseminar beschäftigt sich mit den Rohstoffen Öl, Kaffee, Kakao, Gold, Diamanten und Coltan. Im Mittelpunkt stehen die durch die Gewinnung ausgelösten Folgen für die Betroffenen in den Ländern der sogenannten Dritten Welt. Neben den direkten Auswirkungen auf die Menschen wie ungerechte Entlohnung und Zerstörung der Umwelt kommen auch die Themen Kolonialismus und Globalisierung zur Sprache. Ebenfalls behandelt werden hoffnungsvolle Initiativen zur Lösung vieler Probleme, die entweder kirchlichen Ursprungs sind oder zumindest kirchlicherseits unterstützt werden. Es wird auch aufgezeigt, was jede/r von uns zur Minderung der angeschnittenen Probleme beitragen kann.
Dr. Ute Greifenstein

Kirche - Sekten - Religionen. Zurechtfinden im religiösen Dschungel
Christliches Abendland ist nicht mehr. Allein im Rhein-Main gibt es hunderte verschiedene religiöse Gruppen, im Taunus sitzen die europäischen Zentren von Zeugen Jehovas, Moonies, Bahai, Mormonen und viele kleinere neureligiöse Kommunen usw. Wie soll man sich als Christ zurechtfinden zwischen Religionen, Kirchen, Weltanschauungen und „Sekten“?
Pfarrer Jörg Bickelhaupt und Pfarrer Dr. Kai Funkschmidt

Namasthe – Namaskaram – Vanakkam
Christen in Indien
Dieser KU-Kurs bietet Einblicke in das Leben der Menschen in Indien. Die TeilnehmerInnen lernen dieReligionen in Indien und die Kultur des Landes kennen. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei das Leben der Christen in Indien. Darüberhinaus informiert der Kurs über die Situation der gleichaltrigenJugendlichen in Indien.
Pfarrer Dr. Johny Thonipara

Auf den Spuren Afrikas in Frankfurt am Main
Vielfältig gestaltete Begegnungen mit Fremden (z.B. Menschen aus Afrika) ermöglichen interkulturelle Erfahrungen und vermitteln ein Gespür für einen offenen Umgang mit der Pluralität der Gesellschaft heute.
Jean-Félix Belinga Belinga

Zentrum Verkündigung
Web: http://www.zentrum-verkuendigung.de/

 

Musik mit Konfis

Die Musik kann einen direkten Zugang zur Lebenswelt der Konfirmanden und Konfirmandinnen ermöglichen.
Liedtexte aktueller aber auch traditioneller Musik können der Einstieg sein zu Gesprächen zur Einstellungen der Konfis zu verschiedenen Themen. Auch sagt die Musik selbst als Medium zur Identifikation viel über das aktuelle Befinden der Jugendlichen aus. In Gesprächen, Workshops usw. sollen die Chancen und Grenzen der Musik im Konfiunterricht aufzeigt werden.
Die Lebens – und Musikwelt der Jugendlichen wird dabei mit einbezogen. Eine Sammlung methodischer Konzepte und Hilfestellungen kann zur Verfügung gestellt werden.

http://www.zentrum-verkuendigung.de/unsere-themenbereiche/kirchenmusik/popularmusik/musik-mit-konfis.html

Kantate

Im Kirchenmusikjahr hat das Zentrum Verkündigung einen Gottesdienst für den Sonntag Kantate, mit oder ohne Konfirmation, entworfen, der nicht nur in 2012 gefeiert werden kann. Im Mittelpunkt stehen das Lied „Solang wir Atem holen“, das das Singen im geistlichen Kontext thematisiert, und ein recht unbekannter Bibeltext aus 2. Chronik 5,11-6.2 , der eine ungewöhnliche Perspektive auf gottesdienstliche Musiksituationen ermöglicht. Anregungen zur musikalischen Gestaltung und ein umfangreiches kirchenmusikalisches Literaturverzeichnis sind beigegeben.
Der Entwurf kann auf der Website zum Kirchenmusikjahr 2012 www.kirche-macht-musik-ekhn.de eingesehen und heruntergeladen werden.

Der direkte Link zum Entwurf ist hier:
http://www.zentrum-verkuendigung.de/fileadmin/content/Gottesdienst/Downloads/Gottesdienstentwuerfe/Nach_Kirchenjahr/Kantategottesdfienst_II.pdf

Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung
web: http://www.zgv.info/

 

„Führung durch’s Frankfurter Bahnhofsviertel“

Bankenviertel und Bahnhofsviertel sind ein Ausdruck von Reichtum und Armut in direkter Nachbarschaft. Der Unterschied könnte kaum krasser sein: auf der einen Seite stehen die glitzernden Bankentürme. Daneben finden sich Prostituierte, Arbeits- und Obdachlose, Drogenabhängige sowie Moscheen, ausländische und deutsche Geschäfte in einer spannungsreichen Mischung. – Bei einem Rundgang durch’s Bahnhofsviertel können Konfirmandinnen und Konfirmanden Kirche mal anders erleben und die vielen Gesichter dieses Viertels erkunden. Die Wahrnehmung der Gegensätze bietet Ansatzpunkte für vertiefende Gespräche zum Thema „wer ist mein Nächster?“ und zu Fragen der Gerechtigkeit und Solidarität in unserer Gesellschaft.

Damit verbunden werden kann ein Besuch des Tagestreffs von „WESER 5“, in dem obdachlose und arme Menschen einen Treffpunkt und verschiedene Beratungsangebote finden. Möglich ist ebenso der Besuch der Diakoniekirche, einem Ort der Profilierung von Diakonie in der Stadtgesellschaft, u.a. durch die Verbindung mit Kunstprojekten.

Leitung und Ansprechpartner:

Dr. Gunter Volz
Pfarrer für gesellschaftliche Verantwortung beim evangelischen Stadtdekanat Frankfurt
Kurt-Schumacher-Str.23
60311 Frankfurt am Main
Tel.: 069/ 2165-12 27
Fax: 069/ 2165-22 27
gv@ev-dekanat-ffm.de

 

Unter dem Label: "Kirche mal anders - Anders Mal Kirche" organisiert das Stadtjugendpfarramt Frankfurt Angebote für Konfirmanden-, Schul-, und Jugendgruppen in Frankfurt. Darunter fallen Angebote des Stadtjugendpfarrramtes selbst, des Zentrums Ökumene, der Ev. Stadtkirchenarbeit, der Stadionkapelle in der Commerzbank-Arena, der jugend kultur kirche sankt peter, des Bibelhauses erlebnis Museum und des Ev. Jugendwerkes.

Verantwortlich zeichnet der Arbeitskreis übergemeindlcihe Konfirmandenarbeit in Frankfurt:

Evangelisches Stadtjugendpfarramt Frankfurt am Main
Pfarrer Holger Kamlah
Stalburgstraße 38, 60318 Frankfurt am Main
Tel.: 069 959149-0, Fax: 069 552676


Mail: Stadtjugendpfarramt@frankfurt-evangelisch.de
Web: www.ejuf.de

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„Führung durch’s Frankfurter Bahnhofsviertel“

Bankenviertel und Bahnhofsviertel sind ein Ausdruck von Reichtum und Armut in direkter Nachbarschaft. Der Unterschied könnte kaum krasser sein: auf der einen Seite stehen die glitzernden Bankentürme. Daneben finden sich Prostituierte, Arbeits- und Obdachlose, Drogenabhängige sowie Moscheen, ausländische und deutsche Geschäfte in einer spannungsreichen Mischung. – Bei einem Rundgang durch’s Bahnhofsviertel können Konfirmandinnen und Konfirmanden Kirche mal anders erleben und die vielen Gesichter dieses Viertels erkunden. Die Wahrnehmung der Gegensätze bietet Ansatzpunkte für vertiefende Gespräche zum Thema „wer ist mein Nächster?“ und zu Fragen der Gerechtigkeit und Solidarität in unserer Gesellschaft.

Damit verbunden werden kann ein Besuch des Tagestreffs von „WESER 5“, in dem obdachlose und arme Menschen einen Treffpunkt und verschiedene Beratungsangebote finden. Möglich ist ebenso der Besuch der Diakoniekirche, einem Ort der Profilierung von Diakonie in der Stadtgesellschaft, u.a. durch die Verbindung mit Kunstprojekten.

Leitung und Ansprechpartner:
Dr. Gunter Volz,
Profilstelle für gesellschaftliche Verantwortung bei den Dekanaten Frankfurt Mitte-Ost und Süd,
Neue Kräme 26,
60311 Frankfurt/Main,
Tel. 069/4272618-26,
Email: gv@ev-dekanat-ffm.de

 

Jugendkirche St. Peter Frankfurt
Web: https://www.sanktpeter.com/themen/konfi/